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PARKILUST
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Wir haben
Glück ...
Lachen
erlaubt?
Alkoholikerin
thema 4
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PARKIKULTUR
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Orange steht für Energie, Balance und Wärme
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PARKISPOTT
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Gelb bedeutet Optimismus, Hoffnung, Philosophie, Unehrlichkeit, Feigheit, Neid, Betrug
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PARKIPRAXIS
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Grün vertritt Natur, Erde, Gesundheit, Glück, Eifersucht, Erneuerung, Geld
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PARKISINN
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Violett symbolisiert Spiritualität, Geheimnis, Königlich, Macht, Transformation, Grausamkeit, Arroganz, Homosexualität
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Kurzfassung für Nichtleser:
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Mehr als 6
Jahre hat mich mit PARKINSonLINE e.V. beschäftigt. Dies ist meine
Bilanz.
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Text für Lesefreudige:
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Endpunkt
oder Neubeginn?
Bei der
Mitgliederversammlung des
Parkinson-Online-Selbsthilfevereines
PARKINSonLINE e.V. wurde nach
zweijähriger Vorarbeit Anfang Mai 2008
eine umfangreiche Änderung der
Satzung des im Dezember 2001 gegründeten
Vereines beschlossen. Ich finde, dass dies
für mich der richtige Zeitpunkt ist,
Bilanz zu ziehen und mir zu überlegen wie
ich mich künftig im Rahmen der
Online-Selbsthilfe engagieren will..
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Mein
Scheitern in der realen Selbsthilfe
Im Juli 1995 hatte ich die Diagnose "Parkinson" erhalten.
Mir war zwar sofort klar, dass ich mich
einer Parkinson-Selbsthilfegruppe anschließen
sollte, allerdings hatte ich einen Riesenbammel davor, mich direkt
mit anderen Kranken zu konfrontieren. So dauerte es Monate bis ich
telefonisch Kontakt zur örtlichen
Selbsthilfegruppe aufnahm. „Sie Arme, so
jung und schon diese schwere Krankheit !!“ - Danke, als ich diese
mitleidigen Sätze hörte, da wars für
mich gelaufen. Von einer
Selbsthilfegruppe erwarte ich mir sachliche Informationen, gegenseitiges
Mutmachen, aber bei Gott bitte schön kein Mitleid.
Eine Freundin fand, dass ich die Flinte vorschnell ins
Korn geworfen hätte. Erst sorgte sie in privatem Rahmen für ein
Treffen einem Mitglied einer
Parkinson- Selbsthilfegruppe. Die reizende Lady hatte aber nicht ihren besten
Tag, denn statt mir, die Vorteile einer Selbsthilfegruppe schmackhaft zu
machen, erzählte sie mir eine Horrorgeschichte nach der anderen über
junge Parkinsonpatienten, denen es sehr, sehr schlecht ginge. Das war
too much für mich und fluchtartig verließ ich vorzeitig das Treffen.
Aber meine Freundin ist mindestens so hartnäckig wie ich und
obendrein, aller guten Dinge sind drei. Sie machte mich
dann auf die U40-Gruppen aufmerksam. Zunächst war ich sehr davon
angetan, denn ich ging davon aus, dass U40 schlicht und einfach „unter
Vierzig“ heißt und dass diese Gruppe ausschließlich aus jungen
Parkinsonkranken besteht. Aber schon bei der Lektüre der Broschüren
kamen mir da doch erhebliche Zweifel an der Richtigkeit meiner Annahmen.
Sehr schnell habe ich dann erfahren, dass „U40“ bei freundlicher
Umschreibung lediglich „um 40“ bedeutet und dass die Mitglieder
dieser Gruppen lediglich in jungem Alter erkrankten. Meine Neigung zur Mitgliedschaft war endgültig
weggeblasen, als ich erfuhr, dass die Bundesbeauftragte der
DeutschenParkinsonVereinigung - DPV - für die
U40-Gruppen die Mutter eines Parkinsonkranken war. Warum sollte ich mich von einer fremden Mutter betreuen
lassen?
Also gab ich Anfang 1997 die Suche nach einer mir genehmen
Selbsthilfegruppe im Rahmen des DPV auf. Nichts gegen den DPV - aber der
und ich harmonieren halt leider nur sehr bedingt miteinander.
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| Das
Ende von Netpark |
Im September 2001 war
der Verein Netpark (ein Verein in Gründung)
auseinandergekracht und mit ihm der meines
Wissens zu diesem Zeitpunkt einzige
deutschsprachige Parkinsonselbsthilfechat..
Praktisch noch am Tag des Zusammenbruchs
von Netpark begannen nunmehr ehemalige „Netparkchatter“
sich zu sammeln und eine Reorganisation zu
planen. Alle waren sich in einem Punkt
einig – das Ende von Netpark durfte
nicht das Ende der
Parkinson-Online-Selbsthilfe sein.
Allerdings gab es dabei zwei Grundströmungen
- die einen die sagten Selbsthilfe ja,
aber nie mehr einen Verein - und die anderen die sagten, Selbsthilfe ja,
aber nur mit einer klaren Regelung wie was
laufen soll. |
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| Pro
und Contra Satzung |
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| Selbsthilfegruppe
ohne Satzung |
Die Befürworter
einer Selbsthilfegruppe die ohne Satzung
und ohne einen Verein auskommen wollten gründeten
die Online-Selbsthilfegruppe
„Parkinsonszene“. Die zunächst sehr
beliebte und angesehene Gruppe existiert
seit Anfang dieses Jahres nicht mehr. Als
Außenstehende kann und will ich nicht über
die Gründe dieser Entwicklung spekulieren. |
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| Anforderungen
an eine Satzung |
Ich gehörte von
Anfang an zu den Befürwortern einer
Selbsthilfegruppe mit klar festgelegten
Regeln. wobei es anfangs keineswegs klar
war, dass wir einen Verein gründen
wollten. aber beim überprüfen aller möglichen
Varianten wurde uns schnell klar, |
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| Rolle
der Vereinsgründer |
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| Evaluierung
der Satzung |
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| Abschluss
der Gründungsphase |
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| Blick
in die Zukunft |
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