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PARKILUST
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Rot signalisiert Kraft, Energie, Liebe, Wärme,
Leidenschaft, Aggression, Gefahr
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PARKIKULTUR
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Orange steht für Energie, Balance und Wärme
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PARKISPOTT
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Gelb bedeutet Optimismus, Hoffnung, Philosophie, Unehrlichkeit, Feigheit, Neid, Betrug
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PARKIPRAXIS
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Grün vertritt Natur, Erde, Gesundheit, Glück, Eifersucht, Erneuerung, Geld
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PARKISINN
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Violett symbolisiert Spiritualität, Geheimnis, Königlich, Macht, Transformation, Grausamkeit, Arroganz, Homosexualität
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Anschrift
|| Kurzbiografie
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Meine Eltern, ein
oberschwäbisches Dorfschullehrerpaar, das ich mir
1957 erstmals anschaute, gaben mir die Namen
Birgitta Maria Josefine. Nach einigen nicht weiter
erwähnenswerten Schuljahren widmete ich mich von
1976 - 1980 meinem Studium und nach dessen Ende
startete ich meine berufliche Karriere als
Verwaltungsbeamtin und lebte als Single ohne Kind
mittendrin im schönen München.
Anfang 1995 fiel mir
auf, dass gelegentlich an meiner linken Hand zwei
Finger unkontrollierbar zitterten. Zunächst
ignorierte ich diese Zeichen, aber irgendwann ging
ich doch zum Arzt. Ziemlich schnell hatte der
Neurologe alle mögliche sonstigen Ursachen
ausgeschlossen. Als er sagte „Jetzt müssen wir
Ihr Gehirn untersuchen, denn nur dort kann die
Ursache sein“ bekam ich Panik. Es war Anfang
Juli als mir der Arzt mit den Worten „Wir haben
Glück, es ist nur Parkinson“ die Diagnose eröffnete.
In den folgenden
Jahren lebte ich zwar weiter als Single, aber dank
meinen Geschwistern und einigen Freundinnen wuchs
und wuchs meine Familie und ich bin
leidenschaftliche Lieblingstante zahlreicher
Kinder. Leider wuchs in der Zeit von 1995 - 2003
nicht nur meine Familie, sondern auch mein
Parkinsonproblem wurde immer größer. Nachdem ich
im realen Leben keine mir passende
Selbsthilfegruppe fand, begab ich mich im Frühjahr
2001 im Internet auf die Suche nach einem
Online-Selbsthilfe-Chat. Ich wurde fündig und gründete
mit elf Chatterfreunden, die ich in diesem Chat
kennen und schätzen gelernt habe, Ende 2001 den
als gemeinnützig anerkannten Verein PARKINSonLINE
e.V. .Außerdem bescherte mir dieser Ausflug ins
Internet noch einige neue Hobbies wie z.B. den
Homepagebau.
Ende 2003 veranlasste ich mit den an meinen
Personalchef gerichteten Worten „Ich sehe eine
große Diskrepanz zwischen dem was ich arbeiten
will und dem was ich arbeiten kann!“ die
Einleitung meines Pensionierungsverfahrens. Zu
diesem Zeitpunkt war ich noch Single. Aber bereits
wenige Wochen später, Ende Januar 2004 lernte ich
in einem "normalen" Chat einen Mann
kennen, verliebte mich und bin als er im März
2005 firmenintern eine Stelle in Frankfurt
angeboten bekam mit ihm zusammen in den Taunus
gezogen.
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